• GesKR_Konkordanztabelle_Aktienrechtsrevision_Feb17
  • GesKR_02_2017
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Aus der aktuellen Ausgabe der GesKR

Counsel's Page

Hermann Geiger

Hermann Geiger, Der «Chief Legal Officer» im Board of Directors

«Der CLO ist längst nicht mehr nur Rechtsberater, sondern im Regel­fall auch ein strategischer Geschäftspartner und Mitglied der Geschäftsleitung. Die Anforderungen an diese ge­schäftsunterstützende Rolle können vom Pflichtenkreis als Rechtsanwalt abweichen oder damit gar in Konflikt stehen.»

   

Aufsätze

Peter Böckli

Peter Böckli, Kritischer Blick auf die Botschaft und den Entwurf zur Aktienrechtsrevision 2016

«Es ist schlicht unverständlich, wie die Botschaft dazu kommt, die Schiedsklausel in den Statuten als eine «Ver­besserung des Minderheitenschutzes» darzustellen. Die Botschaft führt diese Behauptung mit keinem Wort näher aus. In der Tat ist das Gegenteil der Fall.»

   
   
Sandro Abegglen

Sandro Abegglen / Luca Bianchi, Regulierung indirekter Immobilienanlagen

«Der Trend, dass institutionelle Anleger ihre Immobili­enquoten vermehrt in indirekte Immobilienanlagen al­lozieren, dürfte sich in den nächsten Jahren noch weiter verstärken. Dabei wird die fortschreitende Konzentra­tion auf auf spezifische Bedürfnisse zugeschnittene An­lagevehikel neben grossen und kostengünstigen «plain vanilla»-Immobilienfonds im Vordergrund stehen.»

Luca Bianchi
   
Peter V. Kunz

Peter V. Kunz, Konzernverträge: Möglichkeiten sowie Risiken

«Die grösste Gefahr, gerade für die Gläubiger von Grup­pengesellschaften sowie für die freien Gesellschafter, droht durch Vermögens- bzw. Gewinnverschiebungen zwischen Konzernunternehmen. Basis dafür sind regel­mässig «Konzernsonderkonditionen» in Konzernverträ­gen, die beispielsweise einer «Konkursvorsorge» einer­seits oder einer «Steuerplanung» andererseits dienlich sein mögen.»

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Manuel Meyer

Manuel Meyer / Michael Zeller, Pflichtwandeldarlehen aus bedingtem Kapital

«Vorzugsweise werden Pflichtwandeldarlehen gestützt auf bedingtes Kapital ausgegeben. Denn damit können die für die Bedienung des Pflichtwandeldarlehens be­nötigten Aktien bereits im Voraus bereitgestellt und bei Eintritt des Trigger Events ohne Zustimmung der Generalversammlung ausgegeben werden. Dies ist der entscheidende Vorteil des bedingten Kapitals verglichen mit der Bedienung von Pflichtwandeldarlehen mit eige­nen (bereits bestehenden) Aktien oder mit Aktien, die im Zuge einer ordentlichen oder genehmigten Kapital­erhöhung neu geschaffen werden.»

Michael Zeller